Ich stehe in der Mitte eines Kreisverkehrs,
Ein Buch als verbindendes Element zwischen Architektur und Menschen. Ich stehe in der Mitte eines Kreisverkehrs, ist eine fotografische und textliche Arbeit in Buchform. Der erste Teil – eine Serie von Aufnahmen von Fassaden, Vorgärten oder Briefkästen – dient als Werkzeug, um die Wahrnehmung der eigenen alltäglichen Umgebung zu schärfen. Im zweiten Teil werden die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sichtbar: Vorder- und Hintergrund verschmelzen, und die Leser:innen werden selbst zu aktiven Teilnehmer:innen ihrer Umgebung. Begleitet wird die fotografische Arbeit von schriftlichen Wahrnehmungen und Beobachtungen zu den 13 Schauplätzen. Diese sind mit einem Pen Plotter auf den Einband aus flexiblem Gewebe gedruckt.